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Der gute alte Apfel


Weisst du wie stark Äpfel dich in deinen gesundheitlichen Bestrebungen unterstützen können?

Ich war sehr überrascht von der grossen vielschichtigen Wirkung die Äpfel auf unsere Gesundheit haben. Daher vermute ich, dass dir die eine oder andere Information dazu einigen Nutzen bringen wird.

Äpfel sind schon seit tausenden von Jahren ein treuer Begleiter der Menschen. Schon immer konnten wir auf sie zählen, deshalb sind sie uns auch sehr vertraut. Lass dich überraschen was dieser wunderbare Helfer, gerade in unserer heutigen Gesellschaft mit den gegenwärtigen hohen gesundheitlichen Belastungen, wohltuendes für uns bereit hat.

 



Was Äpfel alles für uns bewirken können...


…Sie sind sehr entzündungshemmend, was sie zur ersten Wahl bei praktisch jeder Krankheit macht, wie zum Beispiel: Reizdarmsyndrom, Entzündungen im Gehirn, Vireninfektionen, Diabetes, Borreliose etc..

Entzündungen entstehen sehr oft durch virale und bakterielle Belastungen. Äpfel wirken antiviral sowie antibakteriell und reduzieren dadurch diese Belastung.

...Durch ihre sekundären Pflanzenstoffe fungieren sie als Gehirnnahrung. Sie ernähren Nervenzellen und verstärken die elektrische Aktivität. Das können sich alle Menschen, die von ADHS, Autismus und Alzheimer geplagt werden zu Nutze machen.

...Äpfel mit roter Schale enthalten Pigmente, welche die Verdauung fördern und dadurch eine Gewichtsabnahme begünstigen.

...Äpfel enthalten die Flavonoide Rutin und Quercidin. Diese leiten Schwermetalle und Strahlenfolgen aus, heutzutage grosse Schadensverursacher, was leider von der klassischen Schulmedizin sträflich vernachlässigt wird.

...Sie enthalten auch die Aminosäuren Glutamin und Serin, welche das Gehirn von Mononatriumglutamat (MNG, Glutamat) reinigen.

MNG reichert sich im Gehirn an, wo es zu Entzündungen und Schwellungen führen kann. Gehirnzellen sterben ab, elektrische Impulse werden unterbrochen, Neurotransmitter werden geschwächt und Neuronen sterben ab. Es kann auch zu Verwirrung, Angstzuständen oder Mini-Schlaganfällen führen, sowie das Zentralnervensystem schädigen. Kurz gesagt, Glutamat ist sehr schädlich und an vielen Krankheiten beteiligt. Es sollte gemieden werden.

Leider wird Glutamat in sehr vielen Produkten unter folgenden Namen versteckt: Maltodextrin, Maisstärke, Weizenstärke, Hefeextrakt, modifizierte Stärke, Gelatine, texturiertes Eiweiss, Molkenpulver, Sojaprotein, Sojasauce, Bouillon, Brauerhefe, Carrageen, Protease, Natriumcaseinat, Balsamicoessig, sowie „hydrolisiert” und „autolysiert”. Es lohnt sich also, die Inhaltsangaben zu lesen.

...Äpfel entschlacken und reinigen die Organe, verbessern den Lymphfluss, regenerieren geschädigte Haut und regulieren den Blutzucker.

...Ihr Pektin bindet im Darm schädliche Viren, Bakterien, Hefe- und Schimmelkeime und scheidet sie aus. Äpfel sind also gute Darmreiniger. Das Pektin bindet und scheidet auch verhärtete oder faulende Eiweissstoffe und andere Abfälle aus, die sich im Darm ansammeln und dort schädliche Bakterien ernähren. Äpfel sind also wertvolle Helfer bei Dünndarmfehlbesiedelung und Verdauungsstörungen.

Diese genannten Eiweissstoffe stammen übrigens hauptsächlich von Milchprodukten und Gluten, welche die Darmwände mit einem schleimigen, klebrigen Belag bedecken. Dabei werden die Darmzotten überklebt und ihre wichtige Aufgabe, die Aufnahme von lebenserhaltenden Nährstoffen in das Blut, wird stark behindert. Das ist einer der Gründe, warum Milchprodukte und Gluten so schädlich sind für uns Menschen.

...Schliesslich wirken Äpfel auf der Zellebene befeuchtend. Sie liefern uns kostbare Spurenelemente wie Mangan, Molybdän, Elektrolyte und wichtige Mineralien. Dadurch unterstützen sie unseren Wasserhaushalt beim Sport und uns bei jeder Art von Stress.

 


Bemerkungen und Tipps

  • Seit Jahrtausenden lagern wir Menschen Äpfel in unseren Kellern, um gesund durch den Winter zu kommen, deshalb empfinden wir nur schon bei ihrem Anblick ein Gefühl von Leichtigkeit, Zuflucht und Trost. Äpfel schenken uns Energie. Man könnte fast meinen, sie bauen einen Schutzschild um uns, wenn wir es brauchen.

  • Natürlich kannst du all die genannten Vorteile dieser fantastischen Frucht nur erleben, wenn du regelmässig und ausreichend davon naschst. Es sollten drei Äpfel im Tag sein, am besten rotbackige, und dann kann man wirklich sagen: „Drei Äpfel im Tag halten den Doktor fern.”

  • Rohe Äpfel lassen sich auf sehr viele Arten lecker zubereiten, so dass du recht einfach auf drei Äpfel täglich kommen kannst: Klein geschnitten in verschiedensten Salaten oder auch zu salzigen Speisen, ganz fein gerieben im Müesli (besser nur mit Haferflocken, da glutenhaltiges Getreide belastend ist), in Smoothies gemischt mit anderen Früchten oder als Apfelmus. Oder man kann 1-2 rohe Äpfel zusammen mit einigen Datteln, etwas Zimt und evtl. einem Spritzer Zitronensaft im Mixer pürieren und geniessen.

  • Früchte sollten besser nicht mit Fett kombiniert werden. Fett und Zucker zusammen sind sehr ungünstig. Diese Kombination kann ernsthafte Krankheiten begünstigen. (Mehr dazu weiter unten in diesem Blog: Fett - ja oder nein?)

  • Wenn Äpfel versaftet, gekocht oder gebacken werden verlieren sie leider diese gesunden Eigenschaften. Apfelkuchen und Bratäpfel etc. sind also besser als leckere Ausnahmen zu sehen.

  • Wenn du Zugang zu frischen, pestizid- und wachsfreien Äpfeln hast, solltest du diese nicht waschen oder nur ganz kurz, und ohne zu reiben, mit Wasser abspülen. Auf ihrer Schale finden sich viele Mikroorganismen die äusserst wertvoll für unsere Darmgesundheit und unser Immunsystem sind und auch die körpereigene Produktion von Vitamin B12 im Ileum (Teil des Dünndarms) anregen.

  • Gönne dir einmal im Jahr das Erlebnis, solche gesunden Äpfel zu ernten und frisch vom Baum zu essen. Dann wird auch das Ernten selbst zu einer wunderbaren und erdenden Meditation. Unter „selber ernten” oder auf mundraub.org findest du Standorte, um selbst frische Äpfel ernten zu können.

  • Halte dich besser an ausgewiesene Bio-Äpfel. Es ist belegt, dass sie weniger Schadstoffe enthalten. Damit tust du auch der Erde und den Menschen rundum etwas Gutes.

 


Rezepte

von Anthony William


Apfel – „Karamell”– Softeis

(2-3 Portionen)

2 gefrorene Äpfel (gewürfelt), 2 gefrorene Bananen, 4-5 entsteinte Datteln, ¼ TL Vanille-Pulver oder ½ TL Zimt, 3-4 EL Wasser oder Kokoswasser.

Alles zusammen im Mixer glatt pürieren und sofort geniessen.

Äpfel mit „Karamell‘‘ – Dip

(1-2 Portionen)

1 grossen Apfel in Schnitze schneiden und auf einem Teller anrichten.

6 entsteinte Datteln, ¼ TL Zimt und etwas Wasser (oder Kokoswasser) im Mixer zu einer glatten Masse verarbeiten. Dip in eine Schale füllen.

Geniesse den Herbst!

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