Lösungen Teil I

„Wer heutzutage nicht regelmässig entgiftet, geht ein stark erhöhtes Risiko ein, im Laufe der Jahre unerklärliche Symptome und schwere Krankheiten zu entwickeln.“
Das ist eine harte Realität geworden.

Hier nun Antworten auf die im letzten Blog genannten schädlichen Belastungen.

Nach allem was ich in meinem Leben bisher gesehen, erfahren und gelernt habe, glaube ich:

„Es ist möglich, die heutigen starken gesundheitsschädlichen Belastungen im Alltag mit folgenden Mitteln zu neutralisieren."


Richtig gesunde Ernährung

Sinnvolle&wirkungsvolle Entgiftung

Schutz vor Viren&anderen Pathogenen

Vitales&gereinigtes Wasser

Genug Sonnenlicht&Bewegung in der freien Natur

Natürliche Nahrungsergänzung

Pflanzliche Heilmittel

Stressabbau



Die konventionelle und ungesunde Ernährung ist bei weitem nicht der schlimmste Krankheitsverursacher. Aber eine richtig gesunde Ernährung ist die wichtigste Kraft im Kampf gegen die schädlichen Belastungen.

Damit eine spürbare Wirkung erreicht wird, sollten einige wichtige Lebensmittel in grösseren Mengen und regelmässig konsumiert werden. Höchste Wirksamkeit erzielst du, wenn du Früchte als Smoothie und Gemüse als Saft geniesst. Denn so erhält dein Körper direkten Zugang zu den wichtigen Wirkstoffen, die NICHT in den Ballaststoffen zurückbleiben.

 

Rezept 1

Der wichtigste Gemüsesaft ist Staudenselleriesaft, denn er besitzt eine enorme Reinigungs- und Heilkraft.

Du brauchst ungefähr 2 Stauden. Die groben Blätter wegschneiden und die zarten Blätter verarbeiten oder für einen Salat oder Smoothie etc. aufheben.

Die einzelnen Stengel mit einem Entsafter zu Saft verarbeiten. Den Trester ca. noch zweimal durch die Maschine lassen. So ergibt es mehr Saft.

Wichtig ist, mindestens 4,5 dl Saft bald nach dem Aufstehen morgens relativ zügig auf leeren Magen zu trinken. Für noch mehr Effizienz darfst du auch mehr Saft im Laufe des Tages trinken. Einfach nicht zu den Mahlzeiten.

Für die optimalste Wirkung darf der Saft nichts anderes enthalten, muss genau so und frisch zubereitet und getrunken werden.

Je öfter du Tage mit diesem Saft versiehst, umso besser die reinigende und heilende Wirkung. Gemüsesäfte sollten sehr frisch getrunken werden, denn die Wirkstoffe können nicht lange erhalten bleiben.

Eine noch bessere Wirkung erzielst du, wenn du nach dem Aufstehen zuerst 4,5 dl frisches Zitronenwasser trinkst und danach (mind. 30 Minuten später) den Selleriesaft.

Versuche, den Tag so lange wie möglich fettfrei zu halten. Sobald Fett in die Leber kommt, bricht sie ihre wichtige Reinigungsarbeit ab.

 

Staudenselleriesaft...

... ist besonders stark entzündungshemmend.

.... wirkt effizient gegen schädliche Bakterien, Viren, Hefe- und Schimmelpilze.

.... schwemmt Toxine und Zellreste von Viren aus dem Verdauungstrakt und der Leber.

.... hilft Strahlung, giftige Metalle und Pestizide zu neutralisieren.

.... repariert unsere DNA.

.... schafft im Darm ein basisches Milieu und unterstützt nützliche Bakterien.

.... ist das beste Reinigungs- und Heilmittel für die Darmschleimhaut (z. Bsp. bei Leaky Gut Syndrom).

.... hilft bei Verdauungsstörungen, bei Stresssymptomen etc.

.... senkt das Migränerisiko.

.... verbessert die Nieren- und Nebennierenfunktion.

.... enthält viele Mineralsalze die als hervorragendes Elektrolyt wirken, dabei die Neuronen günstig beeinflussen, was besonders bei ADHS, Benommenheit und Gedächtnisverlust hilfreich ist.

Mit Selleriesaft brauchst du dir keine Sorgen mehr um Candida, dein Microbiom, Leaky Gut und andere Probleme mit deinem Verdauungstrakt zu machen.

 

„Du bist, was du isst!“


Diesen Spruch haben wir alle schon gehört. Was wir essen hat eine unmittelbare Wirkung auf unseren Körper und Geist. Diese Wirkung kann nur aufbauend oder abbauend sein (Lebensmittel sind nicht neutral), wobei diese Ausprägung verschieden stark ist. Ein Lebensmittel enthält immer hunderte von verschiedenen Wirkstoffen. Wenn ich zum Beispiel Wein trinke und das Gefühl habe, dieser sei gesund wegen der enthaltenen Polyphenole, ist das sehr blauäugig. Der Alkohol (auch Pestizide) übertünchen alle gesunden Substanzen im Wein, weshalb dieser als abbauend einzustufen ist. Wenn ich zum Beispiel tierisches Eiweiss oder Speiseöle/Fette (auch gesunde) esse, verdickt das innerhalb von wenigen Minuten das Blutplasma (neben vielen anderen Wirkungen). Dadurch fliesst das Blut langsamer und es kommt weniger Sauerstoff in wichtige Körperregionen. Das schwächt die Leber, das Herz, die Leistungsfähigkeit und das Immunsystem.

Wenn ich nun gesunde Lebensmittel zu mir nehme, hat das eine unmittelbare aufbauende und auch heilende Wirkung.

Das führt uns zur Gretchenfrage: „Was sind eigentlich gesunde Lebensmittel?“ Diese Frage kann aber nicht so einfach beantwortet werden.

Eines ist gewiss.

Gesunde Lebensmittel müssen möglichst frisch, lebendig und vollwertig sein und sollten keine Zusatzstoffe enthalten. Also so wie sie uns die Natur in ihrer natürlichen Form schenkt, ohne industrielle oder lange haltbar machende Veränderungen.

Alle anderen Formen von Nahrungsmitteln (nicht mehr lebendig) sind daher wahrscheinlich als abbauend einzustufen.

Welche Lebensmittel neutralisieren diese schädlichen Belastungen?




Rezept 2

Esst mehr Früchte

Ich werde hier nur die Wichtigsten nennen, ohne auf die Vielzahl der Wirkungen einzugehen, weil es sonst zu umfassend wird. Früchte haben eine unersetzlich wichtige Kraft im Kampf gegen diese schädlichen Belastungen. Näheres dazu und auch zur oft geäusserten Kritik an Früchten in meinem nächsten Newsletter.

Äpfel – Birnen – Aprikosen – Beeren – Kirschen – Kiwis – Feigen – Trauben – Melonen – Cranberrys – Datteln – Papayas – Bananen – Orangen&Mandarinen – Avocados – Granatäpfel – Zitronen&Limetten

Die Anleitung kann einfacher nicht sein: „Mehrfach tagsüber viele Früchte essen!“

Möglichst roh und in Bioqualität, ganz, geschnitten, gepresst oder im Smoothie. (Sogar Marmelade hat noch etwas herzugeben, wenn nichts anderes verfügbar ist. Aber meide Zitronensäure, raffinierten Zucker, künstliche Süssstoffe und E-Stoffe.)

Lass dich von keiner Kritik gegenüber Früchten beirren.

Doch es gibt leider einen Dämpfer, der auch mir oft Mühe bereitet hat und es manchmal noch immer tut. Früchte nicht zusammen mit Fett konsumieren. Jede Form von Zucker (auch Getreide), kombiniert mit Fett (auch Eiweiss) sollte möglichst vermieden werden. Diese Kombination birgt sehr schnell die Gefahr von Insulinresistenz, da Fett im Blut den Transport von Zucker in die Zelle behindert, der dort aber dringend benötigt wird. So muss Insulin nachproduziert werden, was die Bauchspeicheldrüse schwächt, während das fettreiche Blut die Leber in ihrer wichtigen Arbeit behindert.

Tja, ich weiss, das ist gemein! Auch ich mag fürs Leben gern Nachspeisen mit Früchten oder Backwaren mit Fruchtfüllungen. Und übrigens zeigt gerade dieses Beispiel einmal mehr: „Auch wenn du keine Beschwerden kriegst von Spaghetti Carbonara und klassischem Erdbeereis oder einem veganen Fruchtkuchen etc., heisst das noch lange nicht, dass diese Dinge nicht genau in diesem Moment dann schädlich sind für deinen Körper.“

 

Rezept 3

Fruchtmüesli (1 Person)

2-3 EL Wilde Heidelbeeren (auch gefroren möglich),

1 Banane in ganz kleine Stücke geschnitten,

3-4 EL reife Papaya in Stücke geschnitten,

1 Apfel sehr fein geraffelt,

2-3 harte Datteln in kleine Stückchen geschnitten,

1 TL Zimt und eine Prise Vanillepulver (kein Vanillezucker),

etwas frischen Zitronensaft,

1 EL flüssigen Honig vermischen und geniessen

Dieses Müesli ist sehr lecker! Warum ein gesundes Müesli kein Getreide (ausser wenig Hirse und glutenfreie Haferflocken) oder Fett enthalten sollte, findest du weiter oben erklärt.

 

Warum diese natürliche Form von Zucker, in diesem Fruchtmüesli enthalten, sehr wichtig ist für den Körper, erkläre ich auch im nächsten Blog.

Natürlich gibt es noch sehr viel mehr Rezepte, um diese schädlichen Belastungen zu neutralisieren. Im nächsten Blog werde ich weiter darauf eingehen und dir einen Smoothie vorstellen, der dem Quecksilber, Pestiziden und der Strahlung in deinem Körper so richtig den Garaus macht.

Bleib gesund und bis bald!

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